Mai 17, 2007
Am 14. und 15. Mai 2007 fiel in Bad Godesberg der offizielle Startschuss für knapp 100 neue JOBSTARTER-Projekte, die in ganz Deutschland darum bemüht sind, zusätzliche Ausbildungsplätze zu gewinnen. Da viele dieser Projekte ihre Arbeit bereits aufgenommen haben, diente die Auftaktveranstaltung in Bad Godesberg in erster Linie dem Zweck, dass sich die unterschiedlichen Projekte kennen lernen, mögliche Kooperation miteinander anbahnen und die Zusammenarbeit mit den Regionalbüros und der Programmstelle beim Bundesinstitut für Berufsbildung besprechen. Eine Übersicht der neuen Projekte und Informationen zu ihren Aufgaben und Zielen steht auf www.jobstarter.de zur Verfügung.
Für alle, die sich ebenfalls für die Durchführung eines JOBSTARTER-Projektes und die damit verbundene Förderung mit Mitteln des BMBFs und einer ESF-Kofinanzierung interessieren, finden am 5. Juni in Koblenz, am 12. Juni in Halle, am 14. Juni in Hannover und am 19. Juni in Nürnberg entsprechende Informationsveranstaltungen statt. Weitere Infos dazu gibt es auf www.jobstarter.de.
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Verfasst von Mark Sebastian Pütz
Mai 17, 2007
Vom 7. bis zum 11. Mai 2007 fand in Karlsruhe das diesjährige HPI-Kontaktstudium für Bildungsstättenleiter handwerklicher Bildungsstätten statt. Die Schwerpunktthemen kursierten rund um die Bildungstätte im Handwerk: Marketing, Benchmarking, Berufsbildung im Ausland, Zukunft der Bildungsstätten, etc.. Besonders spannend waren für mich zwei Vorträge:
Christine Noske vom Bundesinstitut für Berufsbildung, dort zuständig für die überbetrieblichen Bildungsstätten (ÜBS), skizzierte aktuelle Herausforderungen und Entwicklungstendenzen. Sie betonte die Bedeutung der ÜBS für die Berufsbildung und diskutierte verschiedene Zukunftsszenarien. Für Interessierte gibt es auf den Seiten des BIBBs einige interessante Literaturhinweise zum Thema.
Der zweite, aus meiner Sicht besonders erwähenswerte Vortrag wurde von Dr. Lothar Vahling, Bildungsstättenleiter der Handwerkskammer Düsseldorf, zum Thema “Bundesweite Harmonisierung des Angebots von Meisterschulen” gehalten. Er thematisierte vorliegende Unterschiede (z.B. die Dauer bzw. Stundenanzahl) von Meistervorbereitungsseminaren in Deutschland und schlussfolgerte etwaige Schwierigkeiten (bspw. zur Vergleichbarkeit und zur Frage einer einheitlichen Qualität), die sich aus dieser Unterschiedlichkeit heraus ergeben könnte.
Ich selbst habe auf dem HPI-Kontaktstudium das Benchmarking-Verfahren der ZWH vorgestellt. Dies war ein Bestandteil der übergeordneten Diskussion des Themas “Benchmarking für Bildungsstätten”. Weitere Informationen zur Benchmarking-Initiative der ZWH stehen auf www.imi-net.de zur Verfügung. Hier werden außerdem bald einige Umfragen zum Thema veröffentlicht sowie der Abschlussbericht unseres BIBB-Modellversuchs, in dessen Rahmen die ZWH-Benchmarking-Initiative entstanden ist.
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Benchmarking |
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Verfasst von Mark Sebastian Pütz
März 24, 2007
Endlich ist es soweit: Meine Dissertation ist beim Verlag, wird gedruckt und ist in wenigen Wochen im Buchhandel erhältlich. Der Titel lautet: “Computerunterstütztes kooperatives Lernen in der Weiterbildung – CSCL enabling model – Entwicklung eines didaktischen Modells”.

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CSCL, Ph.D. in progress |
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Verfasst von Mark Sebastian Pütz
März 9, 2007
Wie kommt man eigentlich zu seiner Email-Adresse? Oder genauer gesagt, zu dem Anbieter der eigenen Email-Adresse? Gmail, Hotmail, Yahoo, Web.de, etc.pp. – die Auswahl ist riesengroß, also wie entscheidet man sich? Ich bin schon immer eifriger Yahoo-Nutzer und der Grund dafür ist relativ simpel: Als ich Ende des letzten Jahrhunderts dazu kam, meine erste Email-Adresse einzurichten, habe ich einen Bekannten gefragt, der davon Ahnung hatte, denn ich hatte noch keine. Er schlug Yahoo vor und so war die Entscheidung getroffen. Mit Yahoo bin ich immer sehr gut gefahren und stelle gerade jetzt häufig fest (mittlerweile auch mit ein wenig Vergleichs-KnowHow), welche Vorteile Yahoo mit sich bringt. Ein Wechsel ist heutzutage ohnehin schon problematisch, weil der eigene Name meist schon vergeben ist. Möglich sind oft nur unzufriedenstellende Lösungen … beispielsweise mit Zahlenergänzungen hinter dem Namen (Geburtsjahr, Hausnummer oder Anzahl der eigenen Kinder).
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CSCL, E-Learning, Web 2.0 |
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Verfasst von Mark Sebastian Pütz
März 8, 2007
Eine für mich sehr erfreuliche Entwicklung zeigt sich zurzeit in Bezug auf unsere Benchmarking-Initiative für Bildungsstätten: In diesem Monat haben sich drei vier fünf weitere Handwerkskammern angemeldet.
Damit beteiligen sich nun Bildungsstätten von insgesamt 10 11 12 Handwerkskammern an der Benchmarking-Initiative, was dem Netzwerk eine schöne Größe verleiht und insbesondere den Erfahrungsaustausch bereichert.
Umfangreiche Informationen zur Benchmarking-Initiative stehen auf www.imi-net.de zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es einen halbwegs aktuellen Artikel (CoPers 8/2006) zur Initiative sowie das allgemeine Info-Paket zum Download.
Am 28.03.2007 führen wir übrigens eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema Benchmarking in Düsseldorf durch. Interessierte sich herzlich willkommen!
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Verfasst von Mark Sebastian Pütz
März 7, 2007
Bei meinem letzten Ausflug ins Second Life habe ich mich einmal umgeschaut, welche Bildungseinrichtungen/ Universitäten bereits eigene Akademien eingerichtet haben. Die Suche war mühsam und die Ausbeute hält sich in Grenzen. Ungünstig erwies sich vor allem, dass es mithilfe der Suchfunktion in Second Life nicht immer möglich war, die Akademie direkt zu finden. Hier benötigt man schon die konkreten Koordinaten im Second Life Universum. Mir fiel außerdem auf, dass die Bildungsakademien in der Regel recht verlassen waren. Offensichtlich ist dort nur zu fixen Terminen etwas los. Einzige Ausnahme war die Akademie der Rheinischen Fachhochschule Köln. Dort gab es tatsächlich eine Reihe von Besuchern und einen regen Austausch. Allerdings mag das auch ein Zufall gewesen sein. Wer Lust hat, sich die Akademien einmal anzuschauen, findet unten die erforderlichen Infos und Adressen dazu.
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Verfasst von Mark Sebastian Pütz